Apr
18
2010
Kosch
Der März war viel schneller vorbei als normale März, weil geprägt durch intensives Basteln an unserer Projektarbeit »Electric Vehicle Charging Stations for Downtown Toronto.« Und das ging so: 87 Dreiergruppen hatten sich ein Problem in der Stadt gesucht (von leckigen Abwasserkanälen bis veralteten Obdachlosenheimen) und eine fiktive städtische Ausschreibung verfasst, in denen das Problem beschrieben und eine Lösung ersucht wird (RFP, »Request for Proposals«). Den ganzen Beitrag lesen
keine Kommentare | abgelegt unter Kosch
Dez
21
2009
Kosch
Soso. Alle Finals hinter mir, und soweit ich urteilen kann, alles gut bestanden. Jetzt sitze ich in Tobs’ Zimmer in Cloyne Court, den Bauch mit Chicken BBQ Pizza vollgeschlagen. Zum ersten Mal seit Wochen bin ich wieder online, und alle machen mir (zurecht) ein schlechtes Gewissen für chronische Treulosigkeit. Den ganzen Beitrag lesen
1 Kommentar | abgelegt unter Kosch
Dez
4
2009
Kosch
Einen Montag lang habe ich mich nicht gemeldet: Was habe ich also den November über gemacht?
Den ganzen Beitrag lesen
1 Kommentar | abgelegt unter Kosch
Okt
15
2009
Kosch
Eigentlich reicht die Überschrift schon, denn ansonsten zieht sich der Alltag gleichförmig durch mein Studentenleben. Zwar gleicht kein Tag dem anderen. Gerade eben zum Beispiel war Feueralarm im Wohnheim, und keiner kann sagen, ob es ein echter war—die Tatsache, dass wir nach zehn Minuten unprotokolliert zurück durften, entkräftigt all die apokalyptischen Botschaften aus der Lautsprecheranlage.
Dennoch hat sich genug Routine eingespielt, um einen durchschnittlichen Wochentag getreu wiedergeben zu können.
Den ganzen Beitrag lesen
6 Kommentare | abgelegt unter Kosch
Sep
26
2009
Kosch
Salve, Rheinland! Es ist halb eins nachts und mein Schreibtisch gleicht einer Tornadospur. Eigentlich sollte ich gerade auf irgendeiner Party sein. Zwei hatte ich eigentlich zur Auswahl, aber durch wirklich schlechtmöglichste Verquickung ganz mieser Umstände bin ich jetzt auf keiner. Ich hätte noch mit dem Pulk ziehen können, der das Wohnheim vor etwa einer halben Stunde grölend verlassen hat, aber a) hätte ich deren Schall- und Blutalkoholpegel so schnell nie aufholen können, b) ist es seit gestern recht kühl und ich hab ja meine Jacke zuhause vergessen und c) hat mich mein Gewissen ganz böse auf dem falschen Fuß erwischt.
Den ganzen Beitrag lesen
3 Kommentare | abgelegt unter Kosch
Sep
9
2009
Kosch
Genau eine Woche habt ihr euch brav geduldet, so will ich euch denn nicht länger hinhalten. Es folgt ein Aufsatz über die letzten Tage. Verglichen mit Tobs genieße ich noch deutlich Abwechslung, ja sogar Reizüberflutung. Aber während der graue Alltag ab übermorgen auch bei mir das Erzählmaterial beschränken wird, hat es mir in der letzten Woche schlichtweg an Muße gefehlt, um hier zu berichten.
Soviel als apologetischer Vorspann.
Den ganzen Beitrag lesen
11 Kommentare | abgelegt unter Kosch
Sep
1
2009
Kosch
Erfreulicherweise hat mich der Jetlag ganz und gar verschont. Der Flug und die Zeitverschiebung hatten mich am ersten Abend ziemlich geschafft; aber ein Bier und ein Kennenlernen der Nachbarn konnte ich dann doch nicht ausschlagen. So war ich erst um halb sechs morgens im Bett — Heimatzeit, versteht sich. Keine Chance dem alten Schlafrhythmus!
Zweitens als vorbeugend erwiesen hat sich intensive Tageslichttherapie. Faules Liegenbleiben bleibt morgens aus. Das verdanke ich, wie schon erwähnt, eher dem Straßenverkehr als meiner asketischen Selbstdisziplin (die hab ich natürlich trotzdem).
Update: Mit ersten Fotos!
Den ganzen Beitrag lesen
2 Kommentare | abgelegt unter Kosch
Aug
28
2009
Kosch
So, da bin ich. Und so war der Flug: Erträglich, und zum Glück glatt nach Plan.
Den ganzen Beitrag lesen
7 Kommentare | abgelegt unter Kosch
Aug
26
2009
Kosch
In den letzten zwei Tagen haben sich unzählige Dinge wirr auf meinem Zimmerboden verteilt, und 23 Stunden vor Verlassen des Hauses haben sie noch immer nicht den Weg in ihre Koffer gefunden. Das ist ein frustrierender Umstand. Am Wochenende noch habe ich aufgeräumt und fast eine ganze Mülltonne füllen können mit den veralteten Fabrikaten der Wegwerfgesellschaft und mehr oder weniger peinlichen und verstaubten Überbleibseln aus der Kindheit. Entbehrliche Sachen wegzuwerfen, und gerade auf den oft trügerischen Erinnerungswert zu pfeifen, ist echt cool.
Den ganzen Beitrag lesen
7 Kommentare | abgelegt unter Kosch