Sep 1 2009

Einkäufe, Muskelkater

Kosch
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Erfreulicherweise hat mich der Jetlag ganz und gar verschont. Der Flug und die Zeitverschiebung hatten mich am ersten Abend ziemlich geschafft; aber ein Bier und ein Kennenlernen der Nachbarn konnte ich dann doch nicht ausschlagen. So war ich erst um halb sechs morgens im Bett — Heimatzeit, versteht sich. Keine Chance dem alten Schlafrhythmus!
Zweitens als vorbeugend erwiesen hat sich intensive Tageslichttherapie. Faules Liegenbleiben bleibt morgens aus. Das verdanke ich, wie schon erwähnt, eher dem Straßenverkehr als meiner asketischen Selbstdisziplin (die hab ich natürlich trotzdem).

Update: Mit ersten Fotos!
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